Und man dreht sich im Kreis immer wieder und wieder.
Man verliert die Orientierung in dem endlosen Weiß und jeder Berg und jedes Tal gleicht dem anderen wie eine Spiegelung der Sinne.
Man kämpft endlos um rauszukommen aus diesem Labyrinth doch tief im Innern weiß man, man hat keine Chance. Der Lebenswille sinkt. Die Verzweiflung steigt.
Und der Kampf, den man innerlich mit sich selbst führt, scheint endlos - sinnlos - verzweifelt.
Irgendwann zerbricht man daran was man sich selbst vormacht, was man sich einredet.
Man sagt immer "Morgen schaff ich's" oder "Morgen ändert sich mein Leben" oder "Dieses Jahr starte ich durch".
Ich weiß nicht immer was ich mache, aber ich weiß ich mache viele Fehler.
Ich weiß nicht immer was ich rede, aber ich rede viel Unsinn.
Aber ich weiß, dass ich verdammt nochmal Recht habe, wenn ich sage: Es gibt kein Morgen für das es sich zu kämpfen lohnt.
Ich meine es ist doch das Hier und das Jetzt in dem man lebt. Man lebt nicht morgen oder gestern man lebt jetzt. Also macht lieber, dass ihr jetzt aus dem endlosen Weiß rauskommt und jetzt lebt.
(4.1.2012)
Und nun stehe ich hier am Rande des Ruhms und bin versucht zu springen
und zu fallen - tief, tief und immer tiefer, solange bis ich am Boden angelangt bin.
Am Boden vom Tal der Erniedrigung damit ich nochmal von vorne anfangen kann.
Damit ich die Chance habe mich ein weiteres Mal emporkämpfen zu können-
um für mich und meinen Ruf und meinen Ruhm zu arbeiten.
Damit niemand mir unterstellen kann etwas zu sein,
was ich nicht bin, sondern jeder mich und meine Taten beurteilt und nicht das, was er
von irgendwelchen falschen Personen - aus iwelchen zweispaltigen Zungen
gehört hat.
Ich möchte neu anfangen. Nackt und ohne Vorurteile so wie Eva vom Anbeginn der Zeit.
Und nun stehe ich hier am Rande des Ruhms und....SPRINGE!
(4.1.2012)
Sie sieht in den Spiegel.
Ein junges Mädchen mit eisblauen Augen, die wie zersprungenes Eis schimmern.
Braune, kinnlange Haare - meist etwas zerzaust - umrahmen ihr schmales Gesicht.
Leichte Sommersprossen unterbrechen die schneeweiße Haut.
Sie beugt sich vor und schminkt sich die ohnehin schon roten, vollen Lippen
und tuscht die Wimpern, welche schon lang und dicht die Augen umrahmen, noch zusätzlich.
Alles in Allem ein hübsches Ding. Doch was sieht sie?
Sie sieht ein krank aussehendes, übermüdetes Gesicht. Stumpfe blaugraue Augen blicken ihr entgegen.
Spärliche Wimpern zieren das Lid. Die Lippen abgeknabbert, die Haut voller Makel.
Spärliche Wimpern zieren das Lid. Die Lippen abgeknabbert, die Haut voller Makel.
Sie seufzt und ihr Blick gleitet zu den Haaren. Stumpf, kaputt und langweilig.
Sie geht bisschen weiter weg um sich im Ganzen betrachten zu können.
Wehmütig streicht sie sich über den Bauch, dreht sich hin und her, doch egal wie sie sich hinstellt, nie scheint sie richtig zu stehen.
Sie versucht zu lächeln, weil einmal jemand zu ihr sagte, es würde hübsch aussehen. Doch sie gab es sofort auf. Ihr Lächeln war nicht schön.
Wieder seufzt sie, nimmt ihr Zeug und geht in die Schule.
Was sie nicht weiß ist, dass ihr Lächeln für eine Person, das schönste auf der Welt ist.
Dass sie der Person weder zu dick noch zu dünn, zu klein, zu groß, zu unproportioniert oder sonst was ist.
Dass ihre Augen für diese Person wunderschöne Diamanten sind und wie Sterne funkeln.
Dass diese Person alles geben würde um einmal durch dieses Haar, dass sie so verabscheut, streichen zu dürfen.
Dass ihre Augen für diese Person wunderschöne Diamanten sind und wie Sterne funkeln.
Dass diese Person alles geben würde um einmal durch dieses Haar, dass sie so verabscheut, streichen zu dürfen.
Dass diese Person ihre Nähe brauch. Die Art wie sie ist.
Sie weiß nicht, dass sie für diese Person alles ist, dass sie für diese eine einzige Person perfekt ist. Dass sie geliebt wird so wie sie ist.
Sie weiß nicht, dass sie von anderen als schön empfunden wird.Sie sieht nur, dass sie hässlich ist. Von Innen und Außen.
Und ihre Minderwertigkeitskomplexe zerfressen sie Tag für Tag immer ein bisschen mehr.
Und ihre Minderwertigkeitskomplexe zerfressen sie Tag für Tag immer ein bisschen mehr.
Und das nur wegen der Person, die für sie einmal perfekt war.
(5.1.2012)
Ich will mich endlos mit dir drehen mein Liebster, ich will mich mit dir - Hand in Hand - im Rhythmus der Nacht verlieren
und deine Hand an meiner Hüfte spüren, wenn wir die Welt vergessen &' diese uns.
Und es gibt nichts außer uns beide, und so ist es wie ein Traum
den wir einst vor langer Zeit träumten und nun leben wir ihn gemeinsam.
und deine Hand an meiner Hüfte spüren, wenn wir die Welt vergessen &' diese uns.
Und es gibt nichts außer uns beide, und so ist es wie ein Traum
den wir einst vor langer Zeit träumten und nun leben wir ihn gemeinsam.
Lass uns tanzen bis die Welt untergeht, denn wenn alles um uns brennt,
dann will ich, dass das einzige was ich sehe dein Gesicht ist und das letzte was ich höre,
dein - und nur dein - Herzschlag.
1,2,3 - im Takt der Melodie, die keiner außer uns hört drehen wir uns,
und tanzen unseren letzten und schönsten Tanz, wir schließen die anderen aus.
In diesem Moment kann nichts und niemand uns trennen
und nichts und niemand hat in dem Moment eine Bedeutung.
Und ich verliere mich in deinen Augen und ich verliebe mich in dich erneut.
dann will ich, dass das einzige was ich sehe dein Gesicht ist und das letzte was ich höre,
dein - und nur dein - Herzschlag.
1,2,3 - im Takt der Melodie, die keiner außer uns hört drehen wir uns,
und tanzen unseren letzten und schönsten Tanz, wir schließen die anderen aus.
In diesem Moment kann nichts und niemand uns trennen
und nichts und niemand hat in dem Moment eine Bedeutung.
Und ich verliere mich in deinen Augen und ich verliebe mich in dich erneut.
und ich weiß, dass wenn ich in deinen Armen nicht die Welt vergessen kann, dann in niemandes Armen.
Wenn ich nicht mit dir zusammen fliegen kann, dann mit niemandem.
Wenn ich nicht mit dir zusammen fliegen kann, dann mit niemandem.
und wenn ich nicht mit dir den ruhigen Schlaf finde,
nach dem ich mich sehne,so sage mir mit wem dann ?!
Und mit jeder Drehung mit dem Rhythmus der Nacht,
und jedem gemeinsamen Herzschlag wird mir bewusst,
dass ich dich liebe.
und jedem gemeinsamen Herzschlag wird mir bewusst,
dass ich dich liebe.
(3.5.2012)